Konzeption

Zielgruppe

Aus dem Zukunftsszenario wurde die Zielgruppe abgeleitet: Im Fokus stehen Kreativ- und Wissensarbeitende zwischen 20 und 40 Jahren, die im Jahr 2035 besonders von Digitalisierung, KI und steigender mentaler Belastung betroffen sind. Ihr Arbeitsalltag ist geprägt von Denken, Schreiben, Entscheiden und kreativer Arbeit – genau den Bereichen, die sich durch KI am stärksten verändern. Für STAEDTLER ist diese Zielgruppe nicht neu. Neu ist jedoch ihr Bedürfnis: Neben analogen Werkzeugen zum Denken benötigt sie künftig bewusste Denkmomente als Ausgleich zur digitalen Arbeitswelt. So begleitet STAEDTLER seine bestehende Zielgruppe in ein neues Zukunftsfeld und positioniert sich als Ermöglicher kreativer mentaler Routinen.

MINDFULNESS

STAEDTLER positioniert sich im Zukunftsfeld MINDFULNESS – einem bereits existierenden, aber fragmentierten Bereich zwischen Achtsamkeit, kreativen Denkpraktiken und Produktivitätstools. Die Marke greift dieses Feld auf und schärft es strategisch neu: vom klassischen Schreibwarenhersteller hin zum Ermöglicher aktiver, kreativer Denkmomente im Alltag. Kern der Positionierung: Mindfulness existiert bereits, aber ohne klare Klammer STAEDTLER übersetzt das Feld in eine eigenständige Markenlogik Fokus: Denken durch Handeln (Schreiben, Skizzieren, Festhalten)

Strategie

Um dieses Zukunftsfeld nachhaltig zu etablieren, wird die Positionierung durch ein Mindfulness-Ökosystem ergänzt. Kooperationen mit Krankenkassen, Wearable-Anbietern und weiteren Partnern verbinden analoge Kreativprozesse mit digitaler Datenerfassung und Prävention. Dadurch kann die Wirksamkeit kreativer Routinen messbar gemacht, neue Zielgruppen erreicht und mentale Gesundheit langfristig als förderfähiges Präventionsangebot etabliert werden.

Informationsarchitektur
Value Proposition Canvas
SWOT-Analyse