Methodik

Zu Beginn des Projekts erfolgte eine intensive Auseinandersetzung mit den Zukunftsmethoden aus dem Buch Designing Futures von Eileen Mandir und Benedikt Groß. Ziel dieser Phase war es, ein Verständnis für die Megatrends der Zukunft, sowie verschiedenen Methoden zur Zukunftsgestaltung zu entwickeln, um damit eine Grundlage für die anschließende Konzeptentwicklung zu schaffen.

Designsprint und Workshop

Innerhalb des Design Sprints wurde eine 2x2-Matrix zum Zukunftsszenario “Collaborative Creativity B2B” entwickelt und visualisiert. Ziel war es, unterschiedliche Zukunftsentwicklungen aufzuzeigen und mögliche Handlungsfelder für das Projekt zu identifizieren. In einem anschließenden Workshop mit Staedtler wurden die Szenarien präsentiert, gemeinsam reflektiert und weitergedacht. Das daraus gewonnene Feedback bildete die Grundlage für die Festlegung zentraler Konzeptschwerpunkte, die den weiteren Projektverlauf sowie die Ausarbeitung des Gesamtkonzepts maßgeblich strukturierten und leiteten.

Workflow

Im weiteren Projektverlauf kamen verschiedene Kreativ- und Zukunftsmethoden wie Brainstorming, Clustering, „How Might We“-Fragen, das Futures Wheel sowie Future Mundane zum Einsatz. Diese unterstützten die strukturierte Analyse der Themen, ermöglichten unterschiedliche Perspektiven und halfen dabei, erste Schwerpunkte sowie Potenziale zu identifizieren.

Der gesamte Projektprozess orientierte sich am Double-Diamond-Modell, das zwischen divergierenden und konvergierenden Arbeitsphasen unterscheidet. In einer ersten Phase wurden vielfältige Ideen, Beobachtungen und mögliche Entwicklungsrichtungen gesammelt. Anschließend erfolgte deren systematische Strukturierung, Bewertung und Verdichtung zu fundierten Konzeptansätzen.