Fazit

OVIS skizziert eine mögliche und zugleich realistische Zukunftsperspektive für das Jahr 2035: Technologien wie autonome Drohnen und vernetzte Systeme werden ein fester Bestandteil moderner Baustellen sein und Abläufe effizienter, sicherer und planbarer machen. Für Festool ist das eine klare Anregung, bestehende Systeme zu öffnen und das Angebot über klassische Powertools hinaus um digitale Services, vernetzte Prozesse und neue Nutzergruppen zu erweitern. Vom klassischen Handwerk, hin zu großen Baustellen, als mögliche neue Geschäftsidee.

OVIS ist bewusst als Startup gedacht. Als eigenständige Einheit kann OVIS schneller experimentieren, neue Technologien ohne schwerfällige Bestandsstrukturen integrieren und Lösungen iterativ anhand von Nutzerfeedback weiterentwickeln. Gleichzeitig ist ein Startup weniger an bestehende Geschäftsmodelle gebunden und kann neue Ansätze konsequent aufbauen. Daher wird OVIS nicht als weitere Festool-Produktlinie verstanden: Es geht nicht um ein einzelnes Produkt, sondern um ein vernetztes System aus Technologie, Software und Services, das neue Kunden anspricht, ohne direkt in das bestehende Festool-Ökosystem einzugreifen.

Danksagung

Ein großer Dank gilt dem Team von Festool, das uns im Rahmen des Workshops wertvolle Impulse gegeben, den Projektverlauf begleitet und uns mit hilfreichem Feedback unterstützt hat. Genauso gilt ein Dank den betreuenden Professoren.